Der kategorische Imperativ der Casting-Gesellschaft lautet in jedem Fall: Liefere eine Show!“ sagt auf carta der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Machen wir doch glatt.

Warum die Presse immer noch auf der eher unkonventionellen Fortbildungspraxis der Jungen Union herumhackt, wissen wir aber nicht. Wichtig ist doch, dass sie damit Erfolg hat und tolle, junge Politiker/-innen nach vorne bringt. Ob zur Ausbildung künftig verstärkt auch tänzerische Elemente gehören werden, ist noch nicht ganz klar. Und wie tanzt man eigentlich Bunga-Bunga?

Währenddessen stell Sony die Produktion des Walkman ein, findet man auf www.motor.de die Spex nicht mehr so richtig alright und stellt ein Gericht fest, dass getauschte Songs doch nicht ganz so wertvoll sind, wie die Musikindustrie es immer angenommen hatte. Das Label City Slang wird 20 und schenkt uns einen Sampler. Außerdem hat jetzt fast jeder Lebende seinen Facebook-Account. Deshalb kümmert sich Fakten-Markwort dann mal um die Toten.

Noch lange nicht tot ist Neil Young und tritt sogar mit den alten Buffalo Springfield noch mal auf. Auch nicht tot, die großartigen Feelies, die sogar ein neues Album ankündigen.

Meanwhile in Dortmund meldet der WDR, dass sich bei der Übernahme des FZW Kapital und Verwaltung doch irgendwie noch nicht so ganz einig sind. Aber die Meldung hat ja den Neuigkeitswert eines Staus auf der A40.